Mein Studium ist wirklich multikulturell. In Übersetzungstheorie sitzen Leute, die Serbisch, Albanisch, Schwedisch, Ungarisch und Polnisch können. Dann gibt es noch Studentinnen aus Slovenien, Finnland und eine, die von russisch-mexikanischen Eltern erzogen wurde.
Und heute hat eine Russin ein Referat über Byron’s Childe Harold gehalten. Ein Beispiel dafür, wie sich Englisch mit russischem Akzent anhört: „decay“ (engl. Verfall) wird zu „dicky“ (Br. engl. Kinderlätzchen).

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