Leseimpressionen: Hélène Cixous

Ich bin eine Frau. Wann? So oft wie möglich und notwendig. Und vor allem dann, wenn ich beginne, ein neues Haus zu bauen oder ein neues Buch ins Leben zu rufen, mit den rituellen und ängstlichen ersten Schritten. Oder vor allem bei der ungeschickten, versuchsweisen Gründung einer zerbrechlichen, provisorischen Stadt, die ich lebendig, aber zitternd … Leseimpressionen: Hélène Cixous weiterlesen

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Manchmal schreibt man am liebsten übers… Schreiben.

Mit meinem neuen Roman geht es zurzeit so zäh voran, dass sich meine Figuren eigentlich im Dauerfreeze-Zustand befinden, der nur für ein paar Momente am Tag aufgehoben wird, in denen sie dann in Zeitlupe ein paar Schritte gehen, ein paar Sätze sagen. Wenn ich den Roman jetzt an dieser Stelle abbrechen ließe, würden die Figuren wie versteinert am Rand … Manchmal schreibt man am liebsten übers… Schreiben. weiterlesen