Zum Zustand der chinesischen Gegenwartsliteratur

"People can learn more about themselves through learning foreign languages. Looking beyond oneself offers another angle to look back at oneself", hat Wolfgang Kubin, der berühmteste deutsche China Forscher, einmal gesagt (1). In meinem Fall wirft das die Frage auf, ob ich am Anfang nicht einfach dem Exotischen der chinesischen Sprache erlegen war, generell: eine Faszination … Zum Zustand der chinesischen Gegenwartsliteratur weiterlesen

Übersetzerkram #3 oder: Warum es glücklich macht, Bücher in der Originalsprache zu lesen

Neulich hat eine Kollegin in einem Übersetzungsseminar etwas sehr Richtiges gesagt, und ich wurde auf einen Schlag wieder wach, nachdem ich zuvor in der Mittagshitze vor mich hingedämmert hatte: dass die Lektüre in einer fremden Sprache dem Buch einiges an zusätzlichem Zauber verleiht. Es kommt uns dann vor, als würden ein Schleier über den Seiten liegen … Übersetzerkram #3 oder: Warum es glücklich macht, Bücher in der Originalsprache zu lesen weiterlesen

Mein Studium ist wirklich multikulturell. In Übersetzungstheorie sitzen Leute, die Serbisch, Albanisch, Schwedisch, Ungarisch und Polnisch können. Dann gibt es noch Studentinnen aus Slovenien, Finnland und eine, die von russisch-mexikanischen Eltern erzogen wurde. Und heute hat eine Russin ein Referat über Byron's Childe Harold gehalten. Ein Beispiel dafür, wie sich Englisch mit russischem Akzent anhört: … weiterlesen